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Behringer Xenyx X1204 USB B-Stock

4.5 av 5 stjärnor från 88 kundbetyg
B-stock med full garanti
Returnerad produkt med vissa spår av användning. Tillbehör kan saknas.

Mixer

  • 12 Channels
  • 60 mm fader
  • 4 Microphone inputs with 75 Hz low cut, 3-band EQ, One-Knob compressor and switchable 48 V phantom power
  • Internal 24-bit multi-effects unit with 16 presets
  • Built-in USB sound card
  • 2 Stereo inputs with 3-band EQ via jack
  • 2 AUX, pre/post switchable
  • Peak LED and mute switch on each channel
  • 2-Track input and output via RCA
  • XLR main output
  • Alt 3-4 Out with separate output via jack
  • Stereo control room output via jack
  • Internal power supply
  • Dimensions (H x W x D): 97 x 270 x 328 mm
  • Weight: 2.8 kg
  • Includes 19" rack kit and USB cable
  • Suitable case: Article no. 302917 (not included)
  • Suitable bag: Article no. 481185 (not included)
  • Tillgänglig sedan Februari 2010
  • Artikelnummer 290604
  • försäljningsenhet 1 Styck
  • Simultaneous channels 6
  • Mic-In 4
  • Mono Line-in 4
  • Stereo-In 2
  • Hi-Z Input 0
  • Phantom Power 48 V
  • Master Out XLR
  • Aux Ways 2
  • max. Pre Aux Channels 1
  • PC Interface USB-B
  • Interface Input 2
  • Interface Output 2
  • Multitrack-Recording No
  • USB/SD Direct Recording No
  • Rec Out (Analog) Yes
  • Low Cut Yes
  • Inserts No
  • Direct Out No
  • Parametric EQ No
  • Compressor Yes
  • Panorama Yes
  • PFL Yes
  • FX Processor 1
  • USB Playback No
  • Bluetooth Playback No
  • Lamp connection No
  • Footswitch Switch
  • Bag No
  • Matrixmixer No
  • Zones 0
  • 19" Rackmount Yes
  • Recording / Playback Channels 2x2
  • Width 270 mm
  • Number of Mic Inputs 4
  • Depth 328 mm
  • Height 97 mm
  • Number of Line Inputs 10
  • Weight 3,8 kg
  • Instrument Inputs 0
  • Parallel usable Channels 6
  • Number of Line Outs 2
  • Mic Ins 4
  • Headphone Outs 1
  • Phantom power Yes
  • Mono Line Ins 4
  • Stereo Ins 2
  • Number of S/PDIF Connectors 0
  • Number of ADAT Connectors 0
  • Numer of AES/EBU Connectors 0
  • Number of MADI Connectors 0
  • Word Clock No
  • Ethernet 0
  • Number of Pre Aux max. 1
  • Other Connectors No
  • Audio Interface Input 2
  • Max. sample rate (kHz) 48 kHz
  • Audio Interface Output 2
  • Max. resolution in bit 16 bit
  • USB/SD Direct Record No
  • Incl. power supply Yes
  • USB Version 1.1
  • Width in mm 270 mm
  • Depth in mm 328 mm
  • Height in mm 97 mm
  • Effect Processor 1
  • USB Play No
  • Bluetooth Play No
  • Lamp Connector No
  • Included in delivery 19'' Rackmounts
  • Foot Switch Switch
  • Zero latency monitoring Yes
  • Connection Format USB port Type B
  • Rackmount No
Även tillgänglig som fabriksny 1 777 kr
1 499 kr
Alla priser inklusive moms
i lager
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88 Kundbetyg

4.5 / 5

88 Recensioner

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MG
Mischpult für Home Recording Anfänger mit kleinen Krankheiten
Matthis G. 02.04.2011
Das Xenyx x1204 USB hat mein altes USB interface abgelöst. Vorher hatte ich das Guitar Rig Session USB von Native Instruments. Niemand aus meinem Bekanntenkreis hat vorher von Behringer etwas benutzt, da man sich ja "den Nerv mit der schlechten ausstattung/qualität" ersparen möchte. Also empfing ich das Paket etwas voreingenommen.

In wirklichkeit war ich von der Soundqualität wirklich überrascht. Der Behringer Mixer konnte ohne frage mit meinem vorherigen USB Interface mithalten, und bietet 8 kanäle mehr und genug einstellmöglichkeiten, die den Benutz einer Teuren recording software entfallen lassen. Ich möchte nun ein paar der "Krankheiten" auflisten und beschreiben wie man diese umgehen kann.

1. Kopfhörerausgang:
IGITT! Also wirklich, es gibt nur EINEN regler der die Phones und den Monitorausgang auf einmal regelt. Schließt man seine Kopfhörer direkt an den Mixer an, hört man schon auf 12uhr stellung wirklich ein ekelerregendes Pfeifen. Wie lösen? Manche Monitore bieten einen Kopfhörer ausgang. So auch meine. Einfach die Monitore an den sog. "Control Room Out" angeschlossen, Kopfhöhrer in die Ausgangsbuchse des Monitors. Fertig. Der "Control Room Out" bietet ein wesentlich besseres signal als der direkte "Phone out", obwohl sie anscheinend die gleiche quelle besitzen (ein regler). Für die kopfhörer out qualität ziehe ich einen stern bei dem Sound ab. Für die nicht getrennt regelbaren ausgänge, -1 stern bei der Bedienung

2. Phantomspeisung
Ja, der Mixer bietet eine 48V Phantomspeisung für alle 4 Mikro-Kanäle. und nein, man hat nur einen Knopf: PhantomPower on/off. D.h. wer mit Bändchenmikrofonen oder anderen empfindlichen Mirkos spielt, sollte tunlichst die Finger von diesem Mixer lassen. Bändchenmikrofone können einfach abrauchen wenn man die 48V dadurch jagt. Benutzt man, wie ich, allerdings unempfindliche Mirkofonoe (z.B. das unkaputtbare Shure sm 58) oder einfach kondensatormikros (Rode NT1-A) ist man mit diesem Mixer gut bedient. Ob das dynamische Mirko am ende die 48V Phantomspeisung abkrigt oder nicht, ist letzendlich egal.
-1 bei den Features

3.
Mute Tasten
Mute heißt doch eigentlich soetwas wie "stummschalten" oder? Naja nicht ganz. "Mute" bei dem Xenyx X1204 USB heißt in diesem fall: "nicht auf den Main mix geben aber das signal trotzdem auf die subgruppen "ALT 3-4" senden." Was soll denn sowas? Wenn ich etwas muten will möchte ich das doch nicht auf den subgruppen! Naja wie die überschrift sagt, fürs home recording geeignet. Dann zieht man halt den Fader nach unten wenn man nichts hören möchte.
Trotzdem -1 Stern bei der Bedienung.

Die Verarbeitung insgesamt, scheint aber sehr solide. Die hauptausgänge sind auf der Rückseite (Subgruppen Out, Main mix Out, strom input). Was allerdings etwas stört ist, dass der schalter für die Phantomspeisung auf der Rückseite liegt. Es werden Metallbleche für den 19'' Rack-Einbau geliefert, ich habs nicht benutzt, scheint aber nützlich werden zu können.

Also alles in allem, wirklich nützlich das ding. Für den Preis kann man allerdings nicht alles erwarten, so ist die ganz-oder-gar-nicht Phantomschaltung durchaus zu verzeihen. Die Treiberinstallation funktionierte Problemlos, allerdings konnte ich die mitgelieferte Software EnergyXT 2.5 noch nicht ausprobieren. Warum auch? Ich habe noch Cubase LE 4 rumfliegen. Die Programme scheinen aber sehr sehr ähnlich aufgebaut zu sein.
65
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C
Eierlegende Wollmilchsau
Christian127 08.05.2010
Ich habe ein günstiges Mischpult gesucht, um darüber hauptsächlich Gesangsaufnahmen mit dem über USB angehängtem Laptop zu machen. Ich bin über die Qualität der Aufnahmen überrascht. Kein nerviges Rauschen, wie wenn man das Mischpult über Line In mit dem Laptop verbinden würde und super Klang. Aufgrund der Begeisterung über das Produkt nehme ich es jetzt auch für kleine Auftritte. Auch hier ein fast rauschfreier Genuß über die aktive PA-Anlage.

Ursprünglich habe ich dieses Mischpult ausgesucht, da es USB, Phantomspeisung, Kompressoren und einen Effektprozessor hat. Da es ganz neu auf dem Markt gekommen ist, konnte ich noch nicht auf die Erfahrung anderer zurückgreifen. Ich bin froh trotzdem das Mischpult gekauft zu haben, und bin immer noch begeistert.

Die Bedienung des Mischpultes ist einfach. Klassischer Aufbau mit Dreh- und Schieberegler. Von der Vielzahl der Effekte nutze ich tatsächlich nur 3 und bin damit zufrieden. Allein die Kompressoren, die einzig jeweils nur über einen Drehregler eingestellt werden können, haben mich nicht ganz überzeugt. Diese gab es in dieser Form bis dato nur bei den günstigeren Yamahamischpulten.

Bei kleineren Auftritten mit Backroundmusik und Livegesang hat das Mischpult auch vollends überzeugt. Die Backroundmusik wird dabei vom Laptop über USB auf das Mischpult gelenkt. Über den Mono Miceingang wird der Livegesang dazu gemischt. Durch die Potis können die jeweiligen Feineinstellungen gemacht werden, und über den Main Ausgang gehts auf die aktive PA.

Alles zusammen ein sehr empfehlenswertes Mischpult, eben eine "Eierlegende Wollmilchsau."
60
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Cv
Gutes Einsteigermischpult mit Grenzen
Christian v.d.L. 02.01.2014
Das Mischpult setze ich für ein Gesangsduo (Gesang/Gitarre) ein. Genutzt werden zwei Mikroeingänge und zwei Eingänge für Akustikgitarren mit Tonabnehmern und integriertem Preamp.

Vorweg: Die beiliegende Kurzbeschreibung ist eine Zumutung. Auf der Internetseite von Behringer ist eine vollständige Anleitung in Englisch verfügbar, die man unbedingt herunterladen sollte. Wer mit Englisch Probleme hat, kann die deutsche Anleitung des Xenyx 1204FX nutzen, dass bis auf die USB Schnittstelle von der Bedienung her identisch ist.

Wer schon Mischpulterfahrung hat, wird allerdings mit dem Pult schnell zurecht kommen. Die 4 XLR Eingangskanäle verfügen jeweils über einen Gain-Regler, einen Kompressor, einen 3-Band EQ, einen Auxweg der Pre oder Post geschaltet werden kann, sowie einen Postfader FX Weg. Der FX Weg steuert das interne Effektgerät an, solange die Send/Returns 2 nicht genutzt werden. Zuletzt lässt sich mit Pan der Kanal dem Stereopanorama zuordnen. Diese Kanäle haben auch einen Low-Curt Schalter, der die Frequenzen unter 75Hz bedämpft. Damit lässt sich Rumpeln etc. gut begrenzen.

Die Kanäle 5/6 und 7/8 lassen sich Mono oder Stereo fahren. Hier fehlt der Kompressor und der Low-Cut Schalter.

Daneben gibt es eine Clip LED, sowie einen Mute/Alt 3-4 Schalter. Wie schon einmal bei den Bewertungen angemerkt ist diese Belegung etwas sonderbar. Der Mute Schalter schaltet den Kanal nicht stumm sondern von Main auf die Alt3-4 Subgruppe. Leider bleibt dabei der FX Weg offen, so dass im Main der Effekt aus diesem Kanal weiter hörbar ist. Somit ist ein vollständiges Muten einzelner Kanäle inklusive Effekt nicht möglich.

Der Alt 3-4 Weg kann nicht einfach als Subgruppe genutzt werden, sondern steht dann auf der Rückseite an zwei Klinkenausgängen zur Verfügung. Möchte man ihn tatsächlich als Subgruppe nutzen, sollte man ihn über einen Stereokanal oder über den Aux1 Return wieder ins Pult führen und dann dem Main zumischen.

Ähnlich muss man verfahren, wenn man den internen Effekt auf den Monitorweg (Aux 1) hören möchte. Denn nur über die zugehörgen Regler vom Return 1 lässt sich das Signal sowohl dem Main als auch dem Aux1 Send zumischen. Am Ende ist das zwar relativ flexibel, aber verlangt auch immer ein Puzzlespiel für das Routing.

Abseits dieser - für viele Nutzer vielleicht auch nicht so bedeutsamen - Fragestellungen versieht das Pult aber einen unspektakulären Dienst. Weder kann ich im praktischen Betrieb problematisches Rauschen feststellen, noch gibt es an der Verarbeitung etwas zu mäkeln.

Die Ein-Knopf-Kompressoren der Mikroeingänge sind übrigens in der Praxis ganz gut nutzbar. Leicht aufgedreht (bis ca. max. 12 Uhr) verdichten sie die Stimme ganz ordentlich und nehmen die Pegelspitzen weg. Klar ist das nicht vergleichbar mit voll parametrisierbaren Kompressoren, aber eben dennoch für die Praxis brauchbar.

Gleiches gilt für das interne Effektgerät: Die Hallprogramme sind alle ganz ordentlich und in der Praxis auch nutzbar. Soweit hier schon mal bemängelt wurde, dass das Hallgerät rauscht: Das tritt nur dann spürbar auf, wenn man den Ausgangspegel zu weit hochdreht. In der Regel sind dann aber die Effektwege in den Kanälen und der Effekt Send einfach zu niedrig eingepegelt. Hierfür steht eine kleine LED Kette zur Verfügung, die man dafür auch nutzen sollte. Passen die Pegel, muss ich mit dem FX to Main Regler nicht über 12 Uhr hinaus und dann hält sich das Rauschen auch sehr in Grenzen.

Über den Solo Schalter in den Kanälen und die Umschaltung der LED Kette auf PFL lassen sich die Einzelkanäle auch gut einpegeln, jedenfalls besser als mit nur einer Clip-LED.

Über den USB Anschluss lässt sich die Stereo Summe aus dem Main ausspielen und ein Stereosignal wieder einspielen. Das klappt hier sowohl mit dem Windows PC als auch mit einem Ipad perfekt. Zusammen mit Garageband auf dem Ipad hat man schnell ein paar Spuren eingespielt. Wichtig: Über USB lassen sich keine einzelnen Kanäle ausspielen!

Alles in allem hinterlässt das Xenyx X 1204USB einen ordentlichen Eindruck. Wer keine echten Subgruppen oder Kanal- und Maininserts braucht, hat hier einen gut klingenden Kleinmischer zur Hand.

Dem Pult liegen übrigens Montagewinkel für den 19 Zoll Einbau bei.
10
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Ca
Ein Allrounder fürs Homestudio
Chris aus H. 07.04.2011
Also ganz ehrlich wenn ich mir dieses Mischpult ansehe und anhöre dann frag ich mich wieso so viele Leute was gegen Behringer haben. Ich bin vollauf zufrieden mit diesem Mischpult. Bei meinem Rechner läuft das ganze Soundsystem mittlerweile über das XENYX und ich nutz die interne Soundkarte absolut nicht mehr da das Mischpult den reineren Klang bringt über USB.

Ich nutz das Mischpult zZ zur Vocalaufnahme in Kombination mit einem Sennheiser e825S und der klang ist Tonstudiowürdig. Durch den 75Hz Low-Cut hab ich so gut wie keine Störgeräusche, der Compressor tut wirklich den Vocalsound sauber angleichen von der Lautstärke her und der EQ bringt eine wirkliche Wärme mit sich, so dass mein dynamisches Mikro wie ne Röhre klingt. Ebenso macht auch der Effektprozessor wirklich Spaß und ich nutz ihn gern voll aus.

Bei Gitarrenaufnahmen überzeugt mich das MIschpult ebenso da ich häufiger professionelle Gitarristen aus dem Bereich Metal und Metalcore zu Besuch habe. Egal ob jetzt analog mit Pads (z.B. Metal-Muff) oder digital mit dem Line 6 Spyder III der Sound vorverarbeitet wird, das XENYX bringt über den EQ den letzten Feinschliff.

Bevor ich das Mischpult hatte musste ich mit bis zu 10 VST-Plugins pro Spur abmischen und jetzt nur noch ein Digitaler Kompressor, n Vocal-EQ bei Vocals und normalisieren...fertig. Ich werde bei Gelegenheit mal ein Klangbeispiel hochladen damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

Anmerkung: Bisher aufgenommene Vocals: Rap, Clean Gesang, Sreams, Shouts und Growls
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9
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