VA
Útil y muy recomendable
Un accesorio que sin duda recomendaría adquirir junto con el producto principal. Es muy cómodo disponer visualmente de más información clave, y realmente agiliza el uso del controlador y el flujo de trabajo.
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Anmäl recension
M
Icon D4-T – Das unverzichtbare Upgrade für den P1-M
Fazit vorab
Wer den Icon P1-M Controller besitzt, sollte beim D4-T Display nicht sparen. Es verwandelt den Controller von einer reinen Fader-Bank in eine echte, intuitive Steuerzentrale, die den Blick vom Computerbildschirm befreit. Für mich ein absolutes Must-have-Upgrade.
Vorteile im Detail
Hervorragender Workflow-Boost: Die OLED-Anzeigen pro Kanal sind gestochen scharf und extrem reaktionsschnell. Kanalnamen, Pegel und Plugin-Parameter lassen sich ohne Verzögerung ablesen. Man muss nicht mehr permanent auf den Monitor starren oder raten, auf welchem Kanal man sich gerade befindet.
Perfektes Timing: Die dedizierte Timecode-/Clock-Anzeige ist groß genug, um sie auch aus dem Augenwinkel im Blick zu behalten – egal ob man im SMPTE-Format arbeitet oder Takte zählt.
Durchdachte Ergonomie: Der verstellbare Blickwinkel ist im Studio-Alltag Gold wert. Je nachdem, wie hoch die eigene Sitzposition ist oder wie das Licht im Raum fällt, lässt sich das Display perfekt ausrichten, um Reflexionen zu vermeiden.
Nahtlose Integration: Das Display wirkt wie aus einem Guss mit dem Hauptgerät. Die Verbindung über das mitgelieferte USB-C-Kabel ist kinderleicht, extrem stabil und benötigt kein zusätzliches, nerviges Netzteil. Mit gerade einmal 289 Gramm ist es zudem angenehm leicht, steht aber durch die Montage bombenfest.
Nachteile / Was man beachten sollte
Zusatzkosten: Schade, dass ein so essenzielles Feature nicht direkt im Hauptgerät integriert ist. Der Aufpreis lohnt sich zwar absolut, macht das Gesamtsystem aber natürlich teurer.
Protokoll-Abhängigkeit: Wie gut die Kanalnamen und Farben dargestellt werden, hängt stark von der verwendeten DAW und deren Mackie-Control- bzw. HUI-Implementierung ab (unter Logic Pro läuft es beispielsweise hervorragend, bei manch anderen DAWs muss man ggf. das Mapping kurz prüfen).
Wer den Icon P1-M Controller besitzt, sollte beim D4-T Display nicht sparen. Es verwandelt den Controller von einer reinen Fader-Bank in eine echte, intuitive Steuerzentrale, die den Blick vom Computerbildschirm befreit. Für mich ein absolutes Must-have-Upgrade.
Vorteile im Detail
Hervorragender Workflow-Boost: Die OLED-Anzeigen pro Kanal sind gestochen scharf und extrem reaktionsschnell. Kanalnamen, Pegel und Plugin-Parameter lassen sich ohne Verzögerung ablesen. Man muss nicht mehr permanent auf den Monitor starren oder raten, auf welchem Kanal man sich gerade befindet.
Perfektes Timing: Die dedizierte Timecode-/Clock-Anzeige ist groß genug, um sie auch aus dem Augenwinkel im Blick zu behalten – egal ob man im SMPTE-Format arbeitet oder Takte zählt.
Durchdachte Ergonomie: Der verstellbare Blickwinkel ist im Studio-Alltag Gold wert. Je nachdem, wie hoch die eigene Sitzposition ist oder wie das Licht im Raum fällt, lässt sich das Display perfekt ausrichten, um Reflexionen zu vermeiden.
Nahtlose Integration: Das Display wirkt wie aus einem Guss mit dem Hauptgerät. Die Verbindung über das mitgelieferte USB-C-Kabel ist kinderleicht, extrem stabil und benötigt kein zusätzliches, nerviges Netzteil. Mit gerade einmal 289 Gramm ist es zudem angenehm leicht, steht aber durch die Montage bombenfest.
Nachteile / Was man beachten sollte
Zusatzkosten: Schade, dass ein so essenzielles Feature nicht direkt im Hauptgerät integriert ist. Der Aufpreis lohnt sich zwar absolut, macht das Gesamtsystem aber natürlich teurer.
Protokoll-Abhängigkeit: Wie gut die Kanalnamen und Farben dargestellt werden, hängt stark von der verwendeten DAW und deren Mackie-Control- bzw. HUI-Implementierung ab (unter Logic Pro läuft es beispielsweise hervorragend, bei manch anderen DAWs muss man ggf. das Mapping kurz prüfen).
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