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Schick, schwer, laut
Gibson SG oder Les Paul Custom haben in meiner Sammlung gefehlt. Ich beobachte das Angebot schon länger. Die Custom Modelle mit 3 Tonabnehmern schauen zwar "kultig" aus, die Bespielbarkeit scheint aber durch den mittleren Humbucker zu leiden. Les Paul Custom Modelle gibt es im Custom Shop - mit entsprechenden Preisen.
Nachdem ich die im Herbst 2025 herausgebrachte "Les Paul Custom 70s" Serie entdeckt habe, habe ich die Testberichte und -videos verfolgt und habe beschlossen, mir ein Exemplar zuzulegen. Dass genau jetzt zwei Farbversionen im thomann "Spring Sale 2026" auftauchten hat meinen Kauf natürlich beschleunigt.
Ausprobieren direkt im Laden in Treppendorf. Im Testraum konnte ich die frisch aus dem Lager geholte Custom 70s Wine Red direkt mit einer schwarzen Les Paul Custom aus dem Custom Shop vergleichen. Diese unterscheiden sich neben der Farben beim Binding der Decke, der Volute am Hals und den Tonabnehmern. Die schwarze Vorführgitarre hätte mit einem Satz frische Saiten sicher mehr punkten können, letztlich hat mir der Klang der T-Type Humbucker besser gefallen, der Aufpreis des Custom Shop Modells ist außerdem deutlich. Preisstabilität im Hinblick auf Sammlerstück ist natürlich ein Argument, aber ich werde die Custom 70s Wine Red natürlich in der Band einsetzen und spielen.
Die 70s Custom frisch aus dem Karton ist einwandfrei verarbeitet und fehlerfrei lackiert. Die Abrichtung der Bünde ist sehr gut - sollte bei der Werbung mit "Plek Verfahren" von Gibson auch so sein, die Halskrümmung und Saitenlage passten auch für mein Gefühl. Das Intrument ist - wie auch in anderen Bewertungen beschrieben - schwer, halt wie eine Les Paul ohne Löcher im Body. Den Steg Humbucker musste ich auf der Bass-Seite etwas tiefer justieren, da die E-Saite arg heftig übertragen wurde. Die Oktavreinheit war auch nicht optimal eingestellt. Beziehungsweise sie mag im Gibson Werk gepasst haben, aber nach dem Transport und einiger Ruhezeit nach dem ersten Setup eine Nachjustage gebraucht haben. War kein Problem, aber beim nächsten Neu-Kauf würde ich das beim Techniker bei thomann gleich nachjustieren lassen.
Viele Dank an den Verkäufer für den Transport eines Fender Deluxe Reverbs in den "Edelgitarren Vorführraum", da dort nur tolle Amps stehen, die mit aber nicht interessieren.
Nachdem ich die im Herbst 2025 herausgebrachte "Les Paul Custom 70s" Serie entdeckt habe, habe ich die Testberichte und -videos verfolgt und habe beschlossen, mir ein Exemplar zuzulegen. Dass genau jetzt zwei Farbversionen im thomann "Spring Sale 2026" auftauchten hat meinen Kauf natürlich beschleunigt.
Ausprobieren direkt im Laden in Treppendorf. Im Testraum konnte ich die frisch aus dem Lager geholte Custom 70s Wine Red direkt mit einer schwarzen Les Paul Custom aus dem Custom Shop vergleichen. Diese unterscheiden sich neben der Farben beim Binding der Decke, der Volute am Hals und den Tonabnehmern. Die schwarze Vorführgitarre hätte mit einem Satz frische Saiten sicher mehr punkten können, letztlich hat mir der Klang der T-Type Humbucker besser gefallen, der Aufpreis des Custom Shop Modells ist außerdem deutlich. Preisstabilität im Hinblick auf Sammlerstück ist natürlich ein Argument, aber ich werde die Custom 70s Wine Red natürlich in der Band einsetzen und spielen.
Die 70s Custom frisch aus dem Karton ist einwandfrei verarbeitet und fehlerfrei lackiert. Die Abrichtung der Bünde ist sehr gut - sollte bei der Werbung mit "Plek Verfahren" von Gibson auch so sein, die Halskrümmung und Saitenlage passten auch für mein Gefühl. Das Intrument ist - wie auch in anderen Bewertungen beschrieben - schwer, halt wie eine Les Paul ohne Löcher im Body. Den Steg Humbucker musste ich auf der Bass-Seite etwas tiefer justieren, da die E-Saite arg heftig übertragen wurde. Die Oktavreinheit war auch nicht optimal eingestellt. Beziehungsweise sie mag im Gibson Werk gepasst haben, aber nach dem Transport und einiger Ruhezeit nach dem ersten Setup eine Nachjustage gebraucht haben. War kein Problem, aber beim nächsten Neu-Kauf würde ich das beim Techniker bei thomann gleich nachjustieren lassen.
Viele Dank an den Verkäufer für den Transport eines Fender Deluxe Reverbs in den "Edelgitarren Vorführraum", da dort nur tolle Amps stehen, die mit aber nicht interessieren.
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JS
Einfach nur Happy!
Zu beginn der 80er kam ich auf dem Weg zur Kneipe immer an einem Musikaliengeschäft vorbei. Dort lag sie - eine weinrote Custom. Der unerreichbare Traum. Die Schaufensterscheibe hat bestimmt noch meinen Nasenabdruck drauf. Irgendwann kam man dann zu Geld. 2007 wurde der andere, unerreichbare, Traum verwirklicht (Custom Les Paul, ´57, 3PU).
Aber weinrote 70er gab es nicht. Hab dann Ewigkeiten bei reverb.com rumgeschaut und plötzlich gab es sie wieder! Gesehen, bestellt und genau das bekommen was ich wollte. Die perfekte Les Paul (hoffe das meine anderen nicht sauer werden). OK, sie ist ziemlich schwer, aber es ist halt eine Les Paul
Aber weinrote 70er gab es nicht. Hab dann Ewigkeiten bei reverb.com rumgeschaut und plötzlich gab es sie wieder! Gesehen, bestellt und genau das bekommen was ich wollte. Die perfekte Les Paul (hoffe das meine anderen nicht sauer werden). OK, sie ist ziemlich schwer, aber es ist halt eine Les Paul
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KO
Muy bueno
Siempre quise tener una Les Paul Custom, y esta con el color "red wine" se me hacía irresistible, además, el sonido con amplificador de válvulas es impresionante.
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